“Hier stinkts gewaltig!” …

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… dürften sich die linken Gutmenschen gedacht haben, als sie am Morgen des 04. Mai 2012 ihr Peter-Weiss-Haus in der Doberaner Straße betreten haben. Kurz darauf stellte man fest, das der Gestank aus dem großen Veranstaltungssaal durch das Gebäude kroch. Wer jetzt denkt, die Band Feine Sahne Fischfilet hätte dort gerade erst ihr Konzert beendet liegt falsch. Unbekannte hatten zwei Fenster eingeschmissen und anschließend die Buttersäure im Raum verteilt.

Video: Marsch der Würde am 8. Mai in Demmin

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230 beim volkstreuen Ehrendienst in Demmin

In den späten Abendstunden des 8. Mai endete der friedliche und würdevolle Trauermarsch der volkstreuen Bewegung in Demmin. Insgesamt waren 230 Frauen und Männer dem Aufruf gefolgt, an einer gemeinsamen Veranstaltung zum Gedenken an die Kriegstoten sowie die Opfer von Vertreibung, Mord und Gefangenschaft teilzunehmen. Gerade Demmin hatte furchtbar unter dem Einmarsch der Roten Armee zu leiden.

Nachdem gegen 20 Uhr die Demonstrationsauflagen verlesen worden waren, setzte sich der Zug diszipliniert in Bewegung. Voraus zog wieder ein nachgestellter Flüchtlingstreck, gefolgt von ein paar Aktivisten mit Eselsmasken, die passende Schilder umgehängt hatten und damit die Befreiungslüge aufs Korn nahmen.

Video und Bericht: LEBEN und ARBEITEN in der HEIMAT in Neubrandenburg

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Gelungene Demonstration in Neubrandenburg

Heraus zum revolutionären 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter, hieß es am Dienstag in Neubrandenburg. Die Opposition ging wieder auf die Straße, um für eine bessere Zukunft zu kämpfen.

Tag der Arbeit – frei nach Rudolf Paulsen

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Sie zu ehren, -Läßt das Volk die Arbeit heute ruhn. – Dieses ist die neue Lehre: -  Arbeit ist nicht Elend, – Sondern hohe Ehre. – Nicht ein Fluch ist Arbeit, – Vielmehr Segen. -Freude leuchtet allerwegen: – Jeder freut sich, daß er Arbeit hat, – Liebt die Arbeit – Als den Garten seiner Früchte, – Nichtstun hieße ihm die leerste Wüste. – Stolz erfüllt ihn auf ermühte Ernte, – Stolz beglückt ihn auf geschaffene Werke.

Einig feiern darum alle Deutschen, – Ob sie graben oder hämmern, – Am Maschinenbande schaffen, – Kohle aus der Erde fördern – Oder braun’ und gelbe Körner – Ob sie auf gewölbten Schiffen – Meereswogen kühn zerfurchen, – Ob mit donnernden Motoren – Sie die Luft im Flug durcheilen – Heute feiern sie das Dankesfest:

Dank der Arbeit, Dank dem Tag, – Der dem heiligen Recht der Arbeit – Wunderbar zum Ruhm verholfen, – Der, die Arbeit uns verordnend, – Aller Deutschen Vorarbeiter, – Die Nation gesund gemacht hat – Und der Freude an der Arbeit – Auch die Freude nach der Arbeit – Beigefügt im guten Wechsel.

Eingeschrieben – Hat er allen deutschen Herzen: – Unser Leben lieben – Heißt zuerst die Arbeit lieben. – Arbeit macht frei! – Das ist die Losung für den ersten Mai. – Dies aber ist der Sinn der Feier: – Der uns aus Nichtstuns Not befreit – Dank, Dank und ewig Dank – Ihm, dem Befreier!

frei nach Rudolf Paulsen

Morgen nach Neubrandenburg – heraus zum 1. Mai!

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Nationale Demonstration für Arbeit mit gerechten Löhnen in Neubrandenburg

Mehr als 300.000 Männer und Frauen haben dem nordöstlichen Bundesland seit der Wende den Rücken gekehrt. Die Bevölkerung schrumpfte um 15 Prozent. Das Durchschnittsalter stieg im gleichen Zeitraum um knapp zehn Jahre auf über 45. Mittlerweile mangelt es an jungen Leuten, ganze Landstriche veröden – der Volkstod naht!

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